Volledige kaart
Routeomschrijving

Architektur & Kunst

26 Locaties
5.1 km
1h

Die Universität von Twente (UT) ist die einzige niederländische Universität mit einem echten Campus: einem weitläufigen Parkbereich mit Gebäuden für Lehre und Forschung, Sport- und Kultureinrichtungen, Unterkünften für Studenten und Mitarbeiter sowie einem Einkaufszentrum. Der Campus ist eigentlich eine kleine Studienstadt im Grünen. Die Gebäude, die in den letzten 50 Jahren auf dem ehemaligen Landgut Drienerlo errichtet wurden, sind ein gutes Beispiel für die jüngsten architektonischen Ideen. Die meisten Kunstwerke, die sich draußen befinden, wurden speziell für die UT entworfen. Der Campus wurde 1961 nach den Prinzipien der Neuen Sachlichkeit von den Architekten Wim van Tijen und Samuel van Embden angelegt. Ihr städtebaulicher Plan gab dem Gelände eine klare Struktur und platzierte große Gebäude an strategischen Orten. Van Tijen und Van Embden trennten Wohn-, Arbeits- und Erholungsbereucge voneinander . Als Reaktion auf diese sachliche und formale Herangehensweise baute eine Gruppe junger Architekten gemütliche und ausgelassene Architektur. Ab 2000 war Jan Hoogstad der leitende Architekt auf dem Campus; heute ist das Peter Vermeulen. Die UT ist eine unternehmerische Forschungsuniversität. Die UT bietet Ausbildung und Forschung in wissenschaftlichen Bereichen an, die von Psychologie und öffentlicher Verwaltung bis zu technischer Physik und biomedizinischer Technologie reichen. Schwerpunkte sind Technologie, medizinische Innovation, Nanotechnologie sowie Verhalten- und Gesellschaftsforschung. Derzeit gibt es 9.000 Studenten; eine stets zunehmende Anzahl kommt aus dem Ausland. Das Unternehmertum der UT zeigt sich unter anderem in der Vielzahl von Spin-off-Unternehmen. Die UT ist mit 3000 Mitarbeitern der größte Arbeitgeber in Twente.

Die Route beginnt bei Het Signaal.

Zwei wichtige und hohe Gebäude sind auf einen Blick sichtbar.

In der Ferne Hogekamp, links de Spiegel. Das Drienerlolaan vor Dir bildet das Rückgrat des Campus. Diese Straße verbindet die verschiedenen, streng voneinander getrennten, Funktionen des Campus miteinander. Das Lehrviertel liegt rechts von der Allee, das Wohngebiet links (de Spiegel bildet hier eine Ausnahme). Die Allee endet im Zentrum, wo Platz für Sport, Kultur und Erholung ist. Die Route führt durch diese Gebiete, die jeweils ihren eigenen Charakter haben.

In der Ferne Hogekamp, links de Spiegel. Das Drienerlolaan vor Dir bildet das Rückgrat des Campus. Diese Straße verbindet die verschiedenen, streng voneinander getrennten, Funktionen des Campus miteinander. Das Lehrviertel liegt rechts von der Allee, das Wohngebiet links (de Spiegel bildet hier eine Ausnahme). Die Allee endet im Zentrum, wo Platz für Sport, Kultur und Erholung ist. Die Route führt durch diese Gebiete, die jeweils ihren eigenen Charakter haben.

11

Het Signaal

Bert Meinen // 1975. Bert Meinen hatte einst sein Atelier auf dem Campus. Bert Me...

Bert Meinen // 1975.

Bert Meinen hatte einst sein Atelier auf dem Campus. Bert Meinen had ooit zijn atelier op de Campus. Bei seiner Abschiedsausstellung gaben die Studenten an, dass sie diese Skulptur sehr mochten. In Material, Farbe und Form gleicht es einer Ampel und genau das hatte auch Meinen inspiriert. Am Eingang, wo die meisten Autos, Radfahrer und Fußgänger hineinkommen, steht sie an einem geeigneten Ort. Meinen verwendet viele geometrische Formen und moderne Materialien. Seine Arbeiten stehen in der ganze Niederlande.

Neben Het Signaal befindet sich der Spiegel.

22

Spiegel

Wim van Tijen // 1964 / 2000. Dieses Gebäude entstammt der Neuen Sachlichkeit. Es...

Wim van Tijen // 1964 / 2000.

Dieses Gebäude entstammt der Neuen Sachlichkeit. Es ist eine stolze Architektur, die mit ihren stringenten Formen beeindruckt und sich nichts aus der Natur macht. Van Tijen wurde inspiriert von dem berühmten Architekten Le Corbusier. In 2000 bekam das Gebäude eine energiesparende gläserne Jacke, die zu dem neuen Namen 'Spiegel' führte.

Laufe in Richtung Het Ding.

33

Het Ding

Studenten UT // 1974. Het Ding (das Ding) ist eigentlich ein Spaß von Studenten. ...

Studenten UT // 1974.

Het Ding (das Ding) ist eigentlich ein Spaß von Studenten. Ein Jahr lang hat ein kleiner Club heimlich dieses Objekt vorbereitet: an einem Tag haben sie es dann hier hingestellt. Das Material: ausrangierte Telefonmasten und Stahlkabel. Das Konstruktionsprinzip der Schub- und Ziehkräfte stammt von dem Amerikansichen Erfinder Richard Buckminster Fuller. Der Künstler Kenneth Snelson entwarf ein vergleichbares Objekt im Skulpturenpark von Kröller-Müller.

Folge dem Fußweg in Richtung Kanal, gehe dann rechts über die Brücke. Biege rechts ab und laufe entlang der Kaimauer. Gehe am Pavillion links.

44

Paviljoen

Joop van Stigt // 1964. Dieses Gebäude ist ein Beispiel für den niederländischen ...

Joop van Stigt // 1964.

Dieses Gebäude ist ein Beispiel für den niederländischen Strukturalismus als Reaktion auf die Neue Sachlichkeit. Kennzeichnend für den Pavillion ist der steinerne Schornstein. Ursprünglich war der Pavillion die Kantine des Personals.

Laufe geradeaus in Richtung Ravelijn; überquere den Fahrradweg und gehe zwischen Ravelijn und Citadel hindurch in Richtung Waaier. Du kommst nun auf den Bildungs- & Forschungsplatz. Biege vor dem Waaier rechts ab - unter dem Vordach hindurch.

Der Campus wurde 1961 nach den Prinzipien der Neuen Sachlichkeit von den Architekten Wim van Tijen und Samuel van Embden angelegt. Ihr städtebaulicher Plan gab dem Gelände eine klare Struktur und platzierte große Gebäude an strategischen Orten.

Biege vor dem Waaier rechts ab - unter den Markisen hindurch. Biege dann zwischen dem Carré und Nanolab links ab in Richtung Horst.

55

De Drie Watervlaggen (Die drei Wasserfahnen)

Jo Pessink // 1979. Wenn dieser Brunnen angestellt ist, strömt Wasser aus den Säu...

Jo Pessink // 1979.

Wenn dieser Brunnen angestellt ist, strömt Wasser aus den Säulen und plätschert in den Brunnen. Dieses Werk von Jo Pessink ist robust und kraftvoll, ohne dekorative Schnörkel und passt daher gut zum Campus. Die Studenten und Mitarbeiter wählten es in den 70er Jahren als das beste Design für diesen Platz. Heute markiert der Brunnen den übergang vom B&F-Bereich zu der Gallerie (The Gallery - ein Zentrum für innovative Unternehmen).

[zodra meer locaties beschikbaar zijn, verwijder bovenstaande aanwijzing en zet deze weer aan] Ga linksaf, tussen Carré en Nanolab door, richting Horst.

66

Carré & Nanolab

Jan Hoogstad // 2010. Carré beherbergt die Labore für angewandte Physik, chemisch...

Jan Hoogstad // 2010.

Carré beherbergt die Labore für angewandte Physik, chemische Technologie und Elektrotechnnik. Direkt gegenüber liegt das knallrote Nanolab mit einem High-Tech Cleanroom, eines der fortschrittlichsten Labore der Welt. Es ist auf 350 Pfosten gebaut, die 20 Meter in die Tiefe reichen, sodass der Laborboden nahezu vibrationsfrei ist.

Gehe hinter dem Nanolab rechts in Richtung der Schranke. Folge dem Kurvenverlauf. Bei dem Pinetum-Infoboard biegst Du rechts auf den Fahrradweg ab; Du siehst nun links de Kolommen (die Säulen).

77

Kolommen

Evert Strobos // 1988. 14 stählerne Säulen stehen zwischen den Nadelbäumen. Sie s...

Evert Strobos // 1988.

14 stählerne Säulen stehen zwischen den Nadelbäumen. Sie scheinen eigens für diesen Ort entworfen worden zu sein, aber sie waren ein Geschenk des ehemaligen Rektors Draijer, bei dem diese Werke im Vorgraten standen. Strobos ist bekannt für Kunstwerke, die als monumentale Zeichen einen Platz in der Landschaft markieren. In dem Skulpturpark von Kröller-Müller ist ein ähnliches Werk von ihm zu sehen.

Drehe um und gehe die gleiche Route zurück. Biege an dem Kühlteich rechts ab in Richtung Horsttoren. Rechts von Dir befindet sich de Trom (die Trommel).

88

De Trom (die Trommel)

Evert Strobos // 1968. Ein weiteres Kunstwerk von Evert Strobos: die Trommel. Ein...

Evert Strobos // 1968.

Ein weiteres Kunstwerk von Evert Strobos: die Trommel. Ein früheres Werk aus Polyester, ein Material, das er danach nie wieder benutzte. Auch die extravagante Farbe ist atypisch. Ansonsten ist es ein typischer Strobos. Es ist ein markantes Werk, auffallend in der Landschaft: monumental, schlicht, rhythmisch und kraftvoll.

Laufe weiter in Richtung Horsttoren. Auf dem 'Innenhof' von Horst steht die Büste von Van den Kroonenberg.

99

Büste Harry van den Kroonenberg

Mohana van den Kronnenberg // 2011. Harry van den Kroonenberg öffnete als Rektor ...

Mohana van den Kronnenberg // 2011.

Harry van den Kroonenberg öffnete als Rektor (in den 80er Jahren) die Türen zur Außenwelt. Er initiierte den Ausdruck 'unternehmende Universität': die UT verstärkte ihre Verbindung zu den regionalen Wirtschaftsbetrieben und entwickelte eine marktorientierte Lehre und Forschung. Zum 50-jährigen Bestehen der UT wurde diese bronzene Büste enthüllt. Sie wurde von seiner Tochter Mohana angefertigt.

Hinter der Büste befindet sich De Horst

10A

Horst

Van Mourik & Du Pon / Van Mourik & Vermeulen // 1968 / 2007. De Horsttore...

Van Mourik & Du Pon / Van Mourik & Vermeulen // 1968 / 2007.

De Horsttoren (der Horstturm) ist ein wichtiger Orientierungspunkt auf dem Campus. Auch dieses Gebäude entstammt der Neuen Sachlichkeit. Das Prinzip der aufgabentrennung ist in diesem Turm deutlich zu erkennen: unterstütsende Funktionen wie Lifte, Nottreppenhaus, Toiletten und Klimaanlage sind in den großen Betonschächten untergebracht. Achte auch auf den Beton, der einen schönen Schatteneffekt hat.

Kehre um und gehe die Treppe hinunter, gehe rechts um den Kühlteich herum.

Du läufst nun über ein Kunstwerk von Frank Sciarone.

Du läufst nun über ein Kunstwerk von Frank Sciarone.

11B

Pflaster auf dem Horstplatz

Frank Sciarone // 2010. Schaue auf den Boden zwischen dem Kühlteich und dem Horst...

Frank Sciarone // 2010.

Schaue auf den Boden zwischen dem Kühlteich und dem Horst: Kiesel in rosa, gelb und grau. Nimm etwas Abstand und Du siehst ein großes sowie drei kleinere Ovale, ein Dreieck und eine Bogenform. Perspektivisch gezeichnet, so wie auch der Kühlteich, der sich je nach Position als Quadrat, Kreis oder Oval darstellt. Frank Sciarone spielte mit dieser perspektivischen Verzerrung bei der Bepflasterung des Platzes.

Laufe Richtung Carré, biege rechts ab und laufe unter der gläsernen Brücke hindurch, folge dann dem grünen Fußweg. Biege dann bei der nächsten Möglichkeit links ab. Du läufst nun direkt auf das Teehaus zu, das die zentralen UT-Computer beherbergt. Halte Dich rechts. Biege vor den schwarzen Bildern (von Jan Cees van Westering) rechts ab. Gehe über die weiße Brücke entlang des Cubicus.

12C

Cubicus

Leo Heijdenrijk en John Mol // 1973. Dieses Gebäude passt sehr gut in die Landsch...

Leo Heijdenrijk en John Mol // 1973.

Dieses Gebäude passt sehr gut in die Landschaft; die Natur kann auf verschiedene Arten eindringen. Das Gebäude besteht aus 'Strukturen' mit jeweils einem eigenen Hörsaal, Treppenhaus und Büroräumen. Durch die geniale Verkettung dieser relativ kleinen Strukturen ist ein stattliches Gebäude entstanden, das dennoch Behaglichkeit ausstrahlt. Ein Beispiel für den Niederländischen Strukturalismus. In 2002 wurde die Hälfte des Gebäude durch einen Brand zerstört worden.

Biege vor der überdachten Bank links ab in Richtung Tengenengebeelden.

13D

Tengenengebeelden

Diverse kunstenaars uit Zimbabwe // 2012. Diese Skulpturen wurden von verschieden...

Diverse kunstenaars uit Zimbabwe // 2012.

Diese Skulpturen wurden von verschiedenen Künstlern aus Tengenenge, Simbabwe, angefertigt. Diese Bildhauergemeinschaft wurde in den 1960er Jahren vom charismatischen Tabakpflanzer Tom Blomefield gegründet. In den Jahren 1997 und 2000 fand auf dem Campus eine große Außenausstellung dieser Skulpturen statt. In diesem von der Architektin Geja Stassen entworfenen Park wurden die gekauften und erhaltenen Serpentinensteinstatuen zusammengeführt.

Folge dem Pfad in Richtung der Parkplätze. Gehe links in Richtung der Treppe. Bei der Treppe biegst Du rechts ab. Links siehst Du in dem Teich die "Bubus".

14E

Bubus

Ruurd Hallema // 1987. In dem Teich treibt ein silberfarbenes Kunstwerk. Eine Kug...

Ruurd Hallema // 1987.

In dem Teich treibt ein silberfarbenes Kunstwerk. Eine Kugel und gleichzeitig ein Würfel: die sogenannten "Bubus". Der Künstler Ruurd Hallema kreierte ein Objekt aus rostfreiem Stahl, das verspielt aussieht: es sieht aus wie ein aufgepumptes Spielzeug. Und doch wiegt es 2500 Kilo.

Laufe geradeaus, überquere den Weg und nimm den Fahrradweg. Sobald dieser auf die Allee trifft, biegst Du links ab. Gehe in den ersten Pfad hinein. Links siehst Du einen Apfelbaum- und Gemüsegarten der UT-Mitarbeiter. Rechts von Dir befindet sich der Faculty Club.

15F

Faculty Club

Piet Blom / Abel Blom // 1964 / 2003. Piet Blom baute einen Bauernhof auf dem Lan...

Piet Blom / Abel Blom // 1964 / 2003.

Piet Blom baute einen Bauernhof auf dem Landgut Drienerlo zeitweise zu einer Mensa um. Das verspielte Interieur mit seinen Höhenunterschieden und Nebenräumen wich in allem von der schlichten und transparenten Einrichtung der Neuen Sachlichkeit ab. Bloms architektonische Handschrift ist nur in dem Giebel sichtbar: An dieser Stelle befindet sich ein quadratisches Fenster,das an die Rotterdamer Würfelhäuser erinnert. Das Gebäude wurde 2003 von seinem Sohn Abel Blom zu einem schicken Restaurant umgebaut.

Folge dem Weg entlang der Terrasse des Faculty Clubs. Du läufst direkt auf den Ideenfänger zu.

16G

Ideeënvanger

Fred Bellefroid // 2004. Der belgische Künstler Fred Bellefroid entwarf diese Sku...

Fred Bellefroid // 2004.

Der belgische Künstler Fred Bellefroid entwarf diese Skulptur anlässlich der Verabschiedung des Rektors Frans van Vught. Auf dem Boulevard, bei der Bastille, befindet sich noch eine Bronzestatue von Bellefroid, 'De Blijvende Verwondering' (1999; Die bleibende Verwunderung). Im Gegensatz zu den meisten anderen Kunstwerken auf dem Campus, sind diese Skulpturen figurativ und nicht speziell für diese Orte angefertigt worden.

Gehe über die Brücke und folge dem Weg; an Deiner rechten Seite überragt der Hogekamp alles andere.

17H

Hogekamp

Samuel van Embden e.a. // 1967. Im Geiste der Neuen Sachlichkeit entwarf Van Embd...

Samuel van Embden e.a. // 1967.

Im Geiste der Neuen Sachlichkeit entwarf Van Embden ein Gebäude, dass unmissverständlich zeigt, was es ist: Eine Studentenmaschine. Technik durfte gesehen werden, wie die großen weißen Klimaanlagen beweisen. Mit seinen 10 Etagen ist das Gebäude ein markanter Orientierungspunkt auf dem Campus. Derzeit wird es als Studentenwohnheim und Campushotel genutzt.

Überquere den Weg und biege rechts ab. Überquere die Straße und gehe diagonal rechts auf den Fahrradweg in Richtung des Kunstwerkt mit dem Lauftext: Information Plaza. Gehe die Rampe hoch.

18I

Information Plaza

Andrea Blum // 1996. Andrea Blum ist ein amerikanischer Künstler, der dieses Kuns...

Andrea Blum // 1996.

Andrea Blum ist ein amerikanischer Künstler, der dieses Kunstwerk eigens für die UT entwarf. Information Plaza ist aus zwei sich überlappenden Quadraten aufgebaut und soll als Treffpunkt dienen: Obendrauf wurden Sitzbänke angebracht. Darüber hinaus ist es ein zentraler Informationspunkt: Der Lauftext zeigt stets die Neuigkeiten an. Außerdem wurde es so konstruiert, dass es für Fußgänger und Fahrradfahrer ein zentraler Durchgangspunkt ist.

Links von Dir liegt die Bastille. dieses Gebäude bildet gemeinsam mit dem Vrijhof und dem Sportkomplex das Zentrum des Campus'.

19J

Bastille

Piet Blom / Robert Winkel // 1969 / 2003. Dieses Gebäude wurde direkt 'Die Bastil...

Piet Blom / Robert Winkel // 1969 / 2003.

Dieses Gebäude wurde direkt 'Die Bastille' getauft, da das Äußere sehr dem berühmten Pariser Gefängnis ähnelt. Diejenigen, die hineingingen, wurden von einem sorgfältig konstruierten Chaos überrumpelt. Mit 12 Zwischengeschossen, Mauern, Nischen und Treppen hat Blom ein Labyrinth kreiert, in dem das einander Treffen zentral stand. In 2003 hat Robert Winkel es zu einem offeneren Gebäude umgebaut.

In dem Teich rechts steht das Torentje van Drienerlo (Törchen von Drienerlo). Verlasse Information Plaza über die Treppe und gehe in Richtung Vrijhof.

20J

Vrijhof

Jan Verster / Hylke Gjaltema // 1970 / 2006. De Vrijhof ist das kulturelle Herz d...

Jan Verster / Hylke Gjaltema // 1970 / 2006.

De Vrijhof ist das kulturelle Herz des Campus': Aufführungen, Konzerte, kulturelle Kurse und Lesungen. Es gibt dort Ateliers, Popstudios, Kunstaustellungen und ein Theatercafé. Jeden Monat eröffnet eine neue Kunstaustellung. De Vrijhof beherbergt die zentrale Bibliothek, in der ein Teil der Kunstsammlung der UT zu sehen ist: Arbeiten aus der Sammlung von Paul Citroen. Der Baustil von de Vrijhof entspricht mit seinen abgerundeten Ecken dem der Bastille.

Gehe links den Weg am Vrihof entlang. Rechts siehst Du an der gegenüberliegenden Seite des Teichs Hogekamp. Gehe rechts über die Brücke und laufe bis zum Ende dieser Brücke. Rechts siehst Du in der Ferne zwei Kunstwerke in dem Teich treiben.

21K

Die Jungen im Boot und Der Schnorchler

Petra Groen // 2004. Beide Skulpturen treiben im Teich hinter dem Vrijhof und sin...

Petra Groen // 2004.

Beide Skulpturen treiben im Teich hinter dem Vrijhof und sind von den Lernplätzen und der Bibliothek aus gut sichtbar. Die Jungen im Boot lag ursprünglich im Volkspark in Enschede, führte dort aber zu einigen alarmierenden Anrufen bei der 112. Der Schnorchler wurde aus demselben farbenfrohen Polyester gebaut.

Kehre um und gehe denselben Weg zurück. Nimm beim Parkplatz den asphaltierten Weg, der diagonal nach oben führt. Rechts siehst Du das Freibad und etwas später das Amphitheater.

22L

Amphitheater

Piet Blom // 1962. Das intime Freilufttheater wurde von Piet Blom entworfen. Es w...

Piet Blom // 1962.

Das intime Freilufttheater wurde von Piet Blom entworfen. Es war ein Teil des Campusplans von 1962: eine Kasbah-ähnliche Struktur die sich vom Hogekamp bis zur Aschebahn und zum Sportzentrum erstreckte. Von diesem enormen Plan wurden nur die Bastille und das Amphitheater realisiert. Das Theater wird im Sommer benutzt. Die Akkustik ist hervorragend: Stell' Dich mal in die Mitte und klatsche in die Hände.

Folge dem Pfad und gehe bei den Bäumen hinunter. Folge dem Waldweg, das direkt auf das rote Gebäude Box zuführt. Laufe quer durch Box durch bis Du auf der anderen Seite auf einen Platz kommst. An Deiner linken Seite stehen die Tangotänzer.

Achtung: dieser Abstieg kann rutschig sein.

Achtung: dieser Abstieg kann rutschig sein.

23M

Tangotänzer

Marijke de Goey // 1986. Marijke de Goey ist eine Bildhauerin und Designerin, die...

Marijke de Goey // 1986.

Marijke de Goey ist eine Bildhauerin und Designerin, die in der niederländischen Tradition geometrischer Klarheit verwurzelt ist: Linien und Rechtecke sind die primären Formen in ihrer Arbeit. Sie entwirft Kunst für den öffentlichen Raum und stellt sogar eigenen Schmuck her. Die Tangotänzer wurden eigentlich für einen anderen Campusplatz entworfen, mussten aber umziehen. Auf diesem Platz tanzen sie nun in ihrer Lieblingsfarbe, blau, weiter.

Gehe rechts an Box vorbei. Gehe den Weg rechts an Box entlang. Überquere am Ende von Box den Weg und gehe den Asphaltweg zum Beachvolleyballfeld. Betrete den Partiokomplex Nr. 30.

Laufe am Teich entlang und gehe am Ende die Treppe hoch. Gehe oben rechts und biege dann direkt wieder links ab. Folge dem Weg und verlasse den Komplex über die Rampe. Gehe links und biege dann in die Allee ein. Biege nach etwa 10 Metern links ab und laufe entlang der Hockeyfelder. Ein Stück weiter befindet sich ein alter Salzbohrturm von AJZO, der jetzt als Clubhaus für den Hockeyverein dient. Überquere die Parkplätze und den asphaltierten Weg und betrete den schmalen Spazierweg. Überquere den Weg und gehe den Bürgersteig nach rechts. Auf der rechten Seite, hinter den Sportplätzen, befindet sich am Waldrand ein kleines Etagenhaus.

Van Tijen und Van Embden trennten Wohn-, Arbeits- und Erholungsbereucge voneinander . Als Reaktion auf diese sachliche und formale Herangehensweise baute eine Gruppe junger Architekten gemütliche und ausgelassene Architektur. Ab 2000 war Jan Hoogstad der leitende Architekt auf dem Campus; heute ist das Peter Vermeulen.

Halte Dich an der Kreuzung links, überquere die Straße diagonal nach links und gehe in den linken gepflasterten Pfad. Nimm den ersten Weg rechts und halte Dich links einmal um die Baumgruppe herum. Rechts am Waldrand befinden sich vier Skulpturen aus Beton von dem Künstler und Mathematiker Rinus Roelofs. Hergestellt wurden sie vom größten 3D-Drucker der Welt. Du läufst nun auf das Glockenspiel zu.

24N

Glockenspiel

Gerrit Rietveld // 1964. In Amerika hat jeder Campus ein Glockenspiel. Die UT bek...

Gerrit Rietveld // 1964.

In Amerika hat jeder Campus ein Glockenspiel. Die UT bekam diese bei der Eröffnung 1964 von einigen Gemeinden angeboten. Der Entwurf stammt von Gerrit Rietveld. Er plante ursprünglich ein gesamtes Besinnungszentrum, doch er verstarb und so wurde nur das Glockenspiel realisiert. Die UT stellte keinen Glockenspieler an, da Studenten und Mitarbeiter selbst musizieren sollten. Das machen sie auch heute noch, obwohl es nun auch ein automatisches System gibt.

Gehe links um das Glockenspiel herum. Wo der Weg nach links verläuft, gehst Du nach schräg rechts über das Gras in Richtung 'Sardinenbüchse'.

25O

Sardinenbüchse

Ger van Elk // 1975. Ger van Elk ist seit den 60er Jahren bekannt als einer der w...

Ger van Elk // 1975.

Ger van Elk ist seit den 60er Jahren bekannt als einer der wichtigsten Vertreter der konzeptuellen Kunst in der Niederlande. Diese große, halb geöffnete Fischdose ist Anti-Kunst. Van Elk sah es als spielerisches Gegenstück zu der ernsten Wissenschaft. Früher war das Kunstwerk ziemlich auffällig auf dem Mittelstreifen der vierspurigen Drienerlolaan platziert.

Gehe weiter über den Spazierweg, parallel zur Drienerlolaan, in Richtung des Spiegels. Du kommst über einen Bach: den Roombeek (Roombach).

26P

Roombeek

2012. Nach der Feuerwerkskatastrophe im Viertel Roombeek inm Jahr 2000, wurde bes...

2012.

Nach der Feuerwerkskatastrophe im Viertel Roombeek inm Jahr 2000, wurde beschlossen, den alten Roombeeck (Bach) wieder sichtbar fließen zu lassen. Der Bach schlängelt sich nun vom dem Viertel bis zum Campus. 2012 legte die Wasserbehörde Regge en Dinkel die Unterführung unter der Drienerlolaan. Die Stadt und der Campus sind nun durch Wasser miteinander verbunden.

Hier endet die Route!

Het Signaal

Bert Meinen // 1975.

Bert Meinen hatte einst sein Atelier auf dem Campus. Bert Meinen had ooit zijn atelier op de Campus. Bei seiner Abschiedsausstellung gaben die Studenten an, dass sie diese Skulptur sehr mochten. In Material, Farbe und Form gleicht es einer Ampel und genau das hatte auch Meinen inspiriert. Am Eingang, wo die meisten Autos, Radfahrer und Fußgänger hineinkommen, steht sie an einem geeigneten Ort. Meinen verwendet viele geometrische Formen und moderne Materialien. Seine Arbeiten stehen in der ganze Niederlande.

Bekijk meer informatie

Spiegel

Wim van Tijen // 1964 / 2000.

Dieses Gebäude entstammt der Neuen Sachlichkeit. Es ist eine stolze Architektur, die mit ihren stringenten Formen beeindruckt und sich nichts aus der Natur macht. Van Tijen wurde inspiriert von dem berühmten Architekten Le Corbusier. In 2000 bekam das Gebäude eine energiesparende gläserne Jacke, die zu dem neuen Namen 'Spiegel' führte.

Bekijk meer informatie

Het Ding

Studenten UT // 1974.

Het Ding (das Ding) ist eigentlich ein Spaß von Studenten. Ein Jahr lang hat ein kleiner Club heimlich dieses Objekt vorbereitet: an einem Tag haben sie es dann hier hingestellt. Das Material: ausrangierte Telefonmasten und Stahlkabel. Das Konstruktionsprinzip der Schub- und Ziehkräfte stammt von dem Amerikansichen Erfinder Richard Buckminster Fuller. Der Künstler Kenneth Snelson entwarf ein vergleichbares Objekt im Skulpturenpark von Kröller-Müller.

Bekijk meer informatie

Paviljoen

Joop van Stigt // 1964.

Dieses Gebäude ist ein Beispiel für den niederländischen Strukturalismus als Reaktion auf die Neue Sachlichkeit. Kennzeichnend für den Pavillion ist der steinerne Schornstein. Ursprünglich war der Pavillion die Kantine des Personals.

Bekijk meer informatie

De Drie Watervlaggen (Die drei Wasserfahnen)

Jo Pessink // 1979.

Wenn dieser Brunnen angestellt ist, strömt Wasser aus den Säulen und plätschert in den Brunnen. Dieses Werk von Jo Pessink ist robust und kraftvoll, ohne dekorative Schnörkel und passt daher gut zum Campus. Die Studenten und Mitarbeiter wählten es in den 70er Jahren als das beste Design für diesen Platz. Heute markiert der Brunnen den übergang vom B&F-Bereich zu der Gallerie (The Gallery - ein Zentrum für innovative Unternehmen).

Bekijk meer informatie

Carré & Nanolab

Jan Hoogstad // 2010.

Carré beherbergt die Labore für angewandte Physik, chemische Technologie und Elektrotechnnik. Direkt gegenüber liegt das knallrote Nanolab mit einem High-Tech Cleanroom, eines der fortschrittlichsten Labore der Welt. Es ist auf 350 Pfosten gebaut, die 20 Meter in die Tiefe reichen, sodass der Laborboden nahezu vibrationsfrei ist.

Bekijk meer informatie

Kolommen

Evert Strobos // 1988.

14 stählerne Säulen stehen zwischen den Nadelbäumen. Sie scheinen eigens für diesen Ort entworfen worden zu sein, aber sie waren ein Geschenk des ehemaligen Rektors Draijer, bei dem diese Werke im Vorgraten standen. Strobos ist bekannt für Kunstwerke, die als monumentale Zeichen einen Platz in der Landschaft markieren. In dem Skulpturpark von Kröller-Müller ist ein ähnliches Werk von ihm zu sehen.

Bekijk meer informatie

De Trom (die Trommel)

Evert Strobos // 1968.

Ein weiteres Kunstwerk von Evert Strobos: die Trommel. Ein früheres Werk aus Polyester, ein Material, das er danach nie wieder benutzte. Auch die extravagante Farbe ist atypisch. Ansonsten ist es ein typischer Strobos. Es ist ein markantes Werk, auffallend in der Landschaft: monumental, schlicht, rhythmisch und kraftvoll.

Bekijk meer informatie

Büste Harry van den Kroonenberg

Mohana van den Kronnenberg // 2011.

Harry van den Kroonenberg öffnete als Rektor (in den 80er Jahren) die Türen zur Außenwelt. Er initiierte den Ausdruck 'unternehmende Universität': die UT verstärkte ihre Verbindung zu den regionalen Wirtschaftsbetrieben und entwickelte eine marktorientierte Lehre und Forschung. Zum 50-jährigen Bestehen der UT wurde diese bronzene Büste enthüllt. Sie wurde von seiner Tochter Mohana angefertigt.

Bekijk meer informatie

Horst

Van Mourik & Du Pon / Van Mourik & Vermeulen // 1968 / 2007.

De Horsttoren (der Horstturm) ist ein wichtiger Orientierungspunkt auf dem Campus. Auch dieses Gebäude entstammt der Neuen Sachlichkeit. Das Prinzip der aufgabentrennung ist in diesem Turm deutlich zu erkennen: unterstütsende Funktionen wie Lifte, Nottreppenhaus, Toiletten und Klimaanlage sind in den großen Betonschächten untergebracht. Achte auch auf den Beton, der einen schönen Schatteneffekt hat.

Bekijk meer informatie

Pflaster auf dem Horstplatz

Frank Sciarone // 2010.

Schaue auf den Boden zwischen dem Kühlteich und dem Horst: Kiesel in rosa, gelb und grau. Nimm etwas Abstand und Du siehst ein großes sowie drei kleinere Ovale, ein Dreieck und eine Bogenform. Perspektivisch gezeichnet, so wie auch der Kühlteich, der sich je nach Position als Quadrat, Kreis oder Oval darstellt. Frank Sciarone spielte mit dieser perspektivischen Verzerrung bei der Bepflasterung des Platzes.

Bekijk meer informatie

Cubicus

Leo Heijdenrijk en John Mol // 1973.

Dieses Gebäude passt sehr gut in die Landschaft; die Natur kann auf verschiedene Arten eindringen. Das Gebäude besteht aus 'Strukturen' mit jeweils einem eigenen Hörsaal, Treppenhaus und Büroräumen. Durch die geniale Verkettung dieser relativ kleinen Strukturen ist ein stattliches Gebäude entstanden, das dennoch Behaglichkeit ausstrahlt. Ein Beispiel für den Niederländischen Strukturalismus. In 2002 wurde die Hälfte des Gebäude durch einen Brand zerstört worden.

Bekijk meer informatie

Tengenengebeelden

Diverse kunstenaars uit Zimbabwe // 2012.

Diese Skulpturen wurden von verschiedenen Künstlern aus Tengenenge, Simbabwe, angefertigt. Diese Bildhauergemeinschaft wurde in den 1960er Jahren vom charismatischen Tabakpflanzer Tom Blomefield gegründet. In den Jahren 1997 und 2000 fand auf dem Campus eine große Außenausstellung dieser Skulpturen statt. In diesem von der Architektin Geja Stassen entworfenen Park wurden die gekauften und erhaltenen Serpentinensteinstatuen zusammengeführt.

Bekijk meer informatie

Bubus

Ruurd Hallema // 1987.

In dem Teich treibt ein silberfarbenes Kunstwerk. Eine Kugel und gleichzeitig ein Würfel: die sogenannten "Bubus". Der Künstler Ruurd Hallema kreierte ein Objekt aus rostfreiem Stahl, das verspielt aussieht: es sieht aus wie ein aufgepumptes Spielzeug. Und doch wiegt es 2500 Kilo.

Bekijk meer informatie

Faculty Club

Piet Blom / Abel Blom // 1964 / 2003.

Piet Blom baute einen Bauernhof auf dem Landgut Drienerlo zeitweise zu einer Mensa um. Das verspielte Interieur mit seinen Höhenunterschieden und Nebenräumen wich in allem von der schlichten und transparenten Einrichtung der Neuen Sachlichkeit ab. Bloms architektonische Handschrift ist nur in dem Giebel sichtbar: An dieser Stelle befindet sich ein quadratisches Fenster,das an die Rotterdamer Würfelhäuser erinnert. Das Gebäude wurde 2003 von seinem Sohn Abel Blom zu einem schicken Restaurant umgebaut.

Bekijk meer informatie

Ideeënvanger

Fred Bellefroid // 2004.

Der belgische Künstler Fred Bellefroid entwarf diese Skulptur anlässlich der Verabschiedung des Rektors Frans van Vught. Auf dem Boulevard, bei der Bastille, befindet sich noch eine Bronzestatue von Bellefroid, 'De Blijvende Verwondering' (1999; Die bleibende Verwunderung). Im Gegensatz zu den meisten anderen Kunstwerken auf dem Campus, sind diese Skulpturen figurativ und nicht speziell für diese Orte angefertigt worden.

Bekijk meer informatie

Hogekamp

Samuel van Embden e.a. // 1967.

Im Geiste der Neuen Sachlichkeit entwarf Van Embden ein Gebäude, dass unmissverständlich zeigt, was es ist: Eine Studentenmaschine. Technik durfte gesehen werden, wie die großen weißen Klimaanlagen beweisen. Mit seinen 10 Etagen ist das Gebäude ein markanter Orientierungspunkt auf dem Campus. Derzeit wird es als Studentenwohnheim und Campushotel genutzt.

Bekijk meer informatie

Information Plaza

Andrea Blum // 1996.

Andrea Blum ist ein amerikanischer Künstler, der dieses Kunstwerk eigens für die UT entwarf. Information Plaza ist aus zwei sich überlappenden Quadraten aufgebaut und soll als Treffpunkt dienen: Obendrauf wurden Sitzbänke angebracht. Darüber hinaus ist es ein zentraler Informationspunkt: Der Lauftext zeigt stets die Neuigkeiten an. Außerdem wurde es so konstruiert, dass es für Fußgänger und Fahrradfahrer ein zentraler Durchgangspunkt ist.

Bekijk meer informatie

Bastille

Piet Blom / Robert Winkel // 1969 / 2003.

Dieses Gebäude wurde direkt 'Die Bastille' getauft, da das Äußere sehr dem berühmten Pariser Gefängnis ähnelt. Diejenigen, die hineingingen, wurden von einem sorgfältig konstruierten Chaos überrumpelt. Mit 12 Zwischengeschossen, Mauern, Nischen und Treppen hat Blom ein Labyrinth kreiert, in dem das einander Treffen zentral stand. In 2003 hat Robert Winkel es zu einem offeneren Gebäude umgebaut.

Bekijk meer informatie

Vrijhof

Jan Verster / Hylke Gjaltema // 1970 / 2006.

De Vrijhof ist das kulturelle Herz des Campus': Aufführungen, Konzerte, kulturelle Kurse und Lesungen. Es gibt dort Ateliers, Popstudios, Kunstaustellungen und ein Theatercafé. Jeden Monat eröffnet eine neue Kunstaustellung. De Vrijhof beherbergt die zentrale Bibliothek, in der ein Teil der Kunstsammlung der UT zu sehen ist: Arbeiten aus der Sammlung von Paul Citroen. Der Baustil von de Vrijhof entspricht mit seinen abgerundeten Ecken dem der Bastille.

Bekijk meer informatie

Die Jungen im Boot und Der Schnorchler

Petra Groen // 2004.

Beide Skulpturen treiben im Teich hinter dem Vrijhof und sind von den Lernplätzen und der Bibliothek aus gut sichtbar. Die Jungen im Boot lag ursprünglich im Volkspark in Enschede, führte dort aber zu einigen alarmierenden Anrufen bei der 112. Der Schnorchler wurde aus demselben farbenfrohen Polyester gebaut.

Bekijk meer informatie

Amphitheater

Piet Blom // 1962.

Das intime Freilufttheater wurde von Piet Blom entworfen. Es war ein Teil des Campusplans von 1962: eine Kasbah-ähnliche Struktur die sich vom Hogekamp bis zur Aschebahn und zum Sportzentrum erstreckte. Von diesem enormen Plan wurden nur die Bastille und das Amphitheater realisiert. Das Theater wird im Sommer benutzt. Die Akkustik ist hervorragend: Stell' Dich mal in die Mitte und klatsche in die Hände.

Bekijk meer informatie

Tangotänzer

Marijke de Goey // 1986.

Marijke de Goey ist eine Bildhauerin und Designerin, die in der niederländischen Tradition geometrischer Klarheit verwurzelt ist: Linien und Rechtecke sind die primären Formen in ihrer Arbeit. Sie entwirft Kunst für den öffentlichen Raum und stellt sogar eigenen Schmuck her. Die Tangotänzer wurden eigentlich für einen anderen Campusplatz entworfen, mussten aber umziehen. Auf diesem Platz tanzen sie nun in ihrer Lieblingsfarbe, blau, weiter.

Bekijk meer informatie

Glockenspiel

Gerrit Rietveld // 1964.

In Amerika hat jeder Campus ein Glockenspiel. Die UT bekam diese bei der Eröffnung 1964 von einigen Gemeinden angeboten. Der Entwurf stammt von Gerrit Rietveld. Er plante ursprünglich ein gesamtes Besinnungszentrum, doch er verstarb und so wurde nur das Glockenspiel realisiert. Die UT stellte keinen Glockenspieler an, da Studenten und Mitarbeiter selbst musizieren sollten. Das machen sie auch heute noch, obwohl es nun auch ein automatisches System gibt.

Bekijk meer informatie

Sardinenbüchse

Ger van Elk // 1975.

Ger van Elk ist seit den 60er Jahren bekannt als einer der wichtigsten Vertreter der konzeptuellen Kunst in der Niederlande. Diese große, halb geöffnete Fischdose ist Anti-Kunst. Van Elk sah es als spielerisches Gegenstück zu der ernsten Wissenschaft. Früher war das Kunstwerk ziemlich auffällig auf dem Mittelstreifen der vierspurigen Drienerlolaan platziert.

Bekijk meer informatie

Roombeek

2012.

Nach der Feuerwerkskatastrophe im Viertel Roombeek inm Jahr 2000, wurde beschlossen, den alten Roombeeck (Bach) wieder sichtbar fließen zu lassen. Der Bach schlängelt sich nun vom dem Viertel bis zum Campus. 2012 legte die Wasserbehörde Regge en Dinkel die Unterführung unter der Drienerlolaan. Die Stadt und der Campus sind nun durch Wasser miteinander verbunden.

Bekijk meer informatie