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HANS EMMELKAMP & INGEBORG VANDAMME

Eine überraschende Ausstellung mit einer starken Bildsprache, aber auch mit Harmonie und Bescheidenheit.

Hans Emmelkamp und Ingeborg Vandamme kennen sich gut. Nicht nur durch die Enschede-Galerie, in der beide seit...

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Hans Emmelkamp und Ingeborg Vandamme kennen sich gut. Nicht nur durch die Enschede-Galerie, in der beide seit Jahren vertreten sind, sie haben auch bereits in der Vergangenheit gemeinsam ausgestellt.

Es ist bemerkenswert, dass zwei Künstler, die aus völlig unterschiedlichen Disziplinen kommen, so eng mit ihrer Formensprache verbunden sind. Immer auf der Suche nach starken Konturen und ausgewogenen Kontrasten. Das Ergebnis sind überraschende Kompositionen, die sich einerseits durch eine kraftvolle Bildsprache, andererseits durch Harmonie, Einfachheit und eine gewisse Bescheidenheit auszeichnen. Wie Schilder an der Wand oder Statements, die man mit Stolz tragen kann.

Hans Emmelkamp will in seinen Bildern Extreme vereinen. Er sucht nach einem Gleichgewicht zwischen Bescheidenheit und Überschwang, zwischen Figuration und Abstraktion und sagt selbst: „Ich weiß nicht, warum ich Stilleben-ähnliche Formen male. Aber ich weiß, dass meine Bilder nicht als Stillleben gedacht sind. Die Formen, die ich in der Bildebene platziere, sind auch keine Abbildungen. Sie sind stark vereinfacht, meistens flach. Diese Formen haben für mich die gleiche Funktion und Bedeutung wie Klänge in der Musik. "

Das Endergebis sind Kompositionen, bei denen Sie sich fragen können, ob sie nun abstrakt oder figurativ sind. Und sind es Stilleben oder das gerade nicht? Für Hans Emmelkamp macht das keinen Unterschied. Solange die Bilder ihre Arbeit machen. Was der Künstler vermitteln möchte: Stille, Ruhe und Harmonie. 

Der Schmuck von Ingeborg Vandamme ist das Endergebnis vom Experimentieren mit verschiedenen Materialien. Ob sie mit Metall oder Papier arbeitet, Zeichen der Vergänglichkeit und Spuren der Vergangenheit sind in ihrer Arbeit immer sichtbar. Materialien, an denen der Zahn der Zeigt genagt hat, sind für sie eine Inspirationsquelle. In früheren Arbeiten verwendet sie zum Beispiel verwittertes Holz, Pflanzenreste und fossile Haizähne. Ihre jüngste Arbeit entstand durch das Spiel mit Formen und Strukturen in Metall. Das verwendete Zink, Messing und Kupfer erhält durch das Ätzen von Spuren, Markierungen und Mustern eine verwitterte Oberfläche. Die visuellen Elemente basieren auf Erinnerungen aus Ingeborg Vandammes Vergangenheit, wie bspw. das Aufwachsen an der Küste, das Reisen und das Segeln. Auch Texte und Gedichte sind in dem Schmuck enthalten. Dies gibt der Arbeit ein poetische Ausstrahlung. Jedes Schmuckstück erzählt eine eigene Geschichte, in der die Bedeutung nach und nach weggegeben wird.

Die Ausstellung wird am Sonntag, 12. Mai, um 16:00 Uhr eröffnet. Die beiden Künstler werden dabei anwesend sein. 

Muziek: Wim van der Hart spielt auf dem Flügel. 

Wann

bis 12. Juni

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