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Routeomschrijving

Grenzüberschreitende Fahrradroute Enschede-Gronau

25 Locaties
35 km
2 u

Enschede und Gronau sind Nachbargemeinden. Beide blicken zurück auf eine traditionsreiche Textilvergangenheit. In diesem Flyer finden Sie die 35 Kilometer lange grenzüberschreitende Fahrradroute von Enschede nach Gronau und zurück. Die Route führt durch beide Städte, aber auch durch das herrlich grüne Umland. Unterwegs kommst Du an monumentalen Villen, an durch Textilbarone gestiftete Stadtparks und an alten Farbrikgebäuden vorbei. Wir wünschen Dir viel Spaß bei der Route!

STARTPUNKT ENSCHEDE

1 1

Bahnhofsplatz

Schaue Dich um: Dort, wo sich nun der Busbahnhof sowie einige Büros befinden, standen früher zwei Textilfabriken: Nico ter Kuile und Weverij Ter Kuile-Cromhoff

Schaue Dich um: Dort, wo sich nun der Busbahnhof sowie einige Büros befinden, standen früher zwei Textilfabriken: Nico ter Kuile und Weverij Ter Kuile-Cromhoff. Diese Fabriken wurden Anfang der 70er Jahre abgerissen. Von ihnen ist nichts übrig geblieben.

Richtung Knotenpunkt 28.

2 2

Willem Wilminkplein

Auf dem Platz siehst Du rechts in der Ecke das Gebäude der ehemaligen Fabrikschule, die 1827 von 15 Textilfabrikanten gegründet wurde

Auf dem Platz siehst Du rechts in der Ecke das Gebäude der ehemaligen Fabrikschule, die 1827 von 15 Textilfabrikanten gegründet wurde. Auf dieser Schule wurden Kinder von 10 bis 14 Jahren einige Stunden in der Woche zu guten Textilarbeitern ausgebildet.

Überquere den Wilminkplein und biege hinter dem Muziekkwartier links ab. Überquere dann die Bahnschienen und die Molenstraat. ​

Weiter in Richtung Knotenpunkt 28

Weiter in Richtung Knotenpunkt 28

Fahre in die Cultuurmijl (W. Brakmanstraat-HB Blijdensteinlaan).

3 3

Boerenkerkhof (Bauernfriedhof)

Nach den Neubauten auf der linken Seite, fährst Du am Boerenkerkhof (Bauernfriedhof), der im Jahr 1829 errichtet wurde, vorbei

Nach den Neubauten auf der linken Seite, fährst Du am Boerenkerkhof (Bauernfriedhof), der im Jahr 1829 errichtet wurde, vorbei. Neben vielen Bewohnern der ehemaligen Gemeinde Lonneker ('Bauern') wurden hier auch einige bekannte Textilunternehmer begraben.

Fahre geradeaus und überquere dann die Boddenkampsingel.

Weiter in Richtung Knotenpunkt 28

Weiter in Richtung Knotenpunkt 28

4 4

Rijksmuseum Twenthe

Am Boddenkampsingel (den Du gerade überquert hast) liegt das Rijksmuseum Twenthe

Heute geschlossen

Am Boddenkampsingel (den Du gerade überquert hast) liegt das Rijksmuseum Twenthe. Gegründet wurde es 1930 von Jan Bernard van Heek, der dafür seine Kunstkollektion zur Verfügung stellte.

Fahre geradeaus durch die Museumlaan; Du befindest Dich nun in dem Viertel Roombeek.

Weiter in Richtung Knotenpunkt 28

Weiter in Richtung Knotenpunkt 28

5 5

Spinnerei Bamshoeve

Der am Ende der Museumslaan entstandene Neubau steht auf dem Platz der alten Spinnerei Bamshoeve

Der am Ende der Museumslaan entstandene Neubau steht auf dem Platz der alten Spinnerei Bamshoeve. Große Teile dieses Komplexes wurden bei der Feuerwerkskatastrophe am 13. Mai 2000 zerstört. Am Ende siehst das Balengebäude, ehemaliges Lager der Spinnerei Bamshoeve, das ursprünglich als Cremermuseum gedacht war, welches aber nie zustande kam. Beachte die Abbildung auf der Fassade. Es ist das Titelbild des ersten Romans von Jan Cremer mit dem Titel 'Ik Jan Cremer'.

Hier siehst Du das Gebäude Rozendaal und dahinter liegt der Stroinksbleek. Überquere den Roomweg ​und folge 150 Meter dem Straßenverlauf.





6 6

Die Museumfabriek

Hier kannst Du sehen, wie die alten Textilgebäude im modernen Enschede weiterleben

Heute geschlossen

Hier kannst Du sehen, wie die alten Textilgebäude im modernen Enschede weiterleben. Du kommst vorbei an der ehemaligen Putzwollefabrik Het Rozendaal (achte auf den alten Wasserturm), in der heute das Museum MuseumFabriek sowie Künstlerateliers und Ausstellungsräume untergebracht sind.

7 7

Tetem

Rund um Stroinksbleek (an der Rückseite des Gebäudes) siehst Du die Gebäude der Deckenfabrik Tetem (heute befinden sich dort unter anderem Appartements sowie die Kunstakademie ArtEZ)

11:00 - 17:00

Rund um Stroinksbleek (an der Rückseite des Gebäudes) siehst Du die Gebäude der Deckenfabrik Tetem (heute befinden sich dort unter anderem Appartements sowie die Kunstakademie ArtEZ).

Gegenüber von Tetem siehst Du die Gebäude der ehemaligen Spinnerei Roombeek mit dem prächtigen Menkoturm (heute befinden sich dort Appartements und eine Schule).

Fahre zurück zum Roomweg, biege beim Eekenhof/Gesundheitszentrum Roombeek links ab. Biege nach ungefähr 500 Meter rechts ab in den Voortsweg. Nach 500 Metern noch einmal rechts abbiegen in die Oldenzaalsestraat. Überquere diese und überquere nach 800 Metern die Bahnschienen. Biege dann nach 100 Metern rechts ab in die Van Lochemstraat.

8 8

Van Lochemstraat

Rechts siehst Du einige ehemalige Textilgebäude

Rechts siehst Du einige ehemalige Textilgebäude. Diese waren früher Teil des Fabrikkomplexes von Van Heek & Co., das sich vom Zentrum aus etwa 1,5 Kilometer an den Bahnschienen entlang in Richtung Osten erstreckte. Damals war es der größte Industriekomplex der Niederlande. Obwohl viel abgerissen wurde, haben einige übriggebliebene Gebäude heute eine neue Funktion: Sie werden derzeit als Appartements benutzt.

Die Brüder Van Lochem spielten eine wichtige Rolle in der Textilindustrie von Enschede: Sie fanden heraus, dass Gewebe, bestehend aus einer Mischung aus Flachs und Baumwolle oder Leinen, viel stärker war, als anderes Gewebe. Dieses starke Gewebe wird Bombasin genannt und wurde u.a. häufig für Arbeitskleidung und Schuhe verwendet.

Biege am Ende der Van Lochemstraat links ab in die Stadsgravenstraat. Biege danach rechts ab in die Haverstraatpassage und fahre bis zum Oude Markt.

Achtung: Das kurze Stück auf der Haverstraatpassage ist eine Fußgängerzone (Fahrrad bitte schieben)!

Du fährst an der Stelle entlang, an der früher die Synagoge stand. Heute befindet sich dort nur noch das Gebäude der ehemaligen jüdischen Schule.

Achtung: Das kurze Stück auf der Haverstraatpassage ist eine Fußgängerzone (Fahrrad bitte schieben)!

Du fährst an der Stelle entlang, an der früher die Synagoge stand. Heute befindet sich dort nur noch das Gebäude der ehemaligen jüdischen Schule.

9 9

Concordia

Auf dem Oude Markt siehst Du rechts vor Dir das hohe Gebäude "Concordia'

Auf dem Oude Markt siehst Du rechts vor Dir das hohe Gebäude "Concordia'. Dieses wurde 1901 von Alfons Ariëns erbaut, der Verfechter von besseren Arbeitsbedingungen in der Textilbranche sowie Gründer der ersten RK Arbeitergewerkschaft in den Niederlanden war.

Biege links ab (entlang der Grote Kerk/ großen Kirche) und fahre hinter der imposanten weißen Villa (in der sich jetzt ein Gastronomiebetrieb befindet) links ab in Richtung Kokkenplas.

10 A

Villa Van Heek

Hinter der Grote Kerk (große Kirche) siehst Du die Villa Van Heek, ehemaliger Wohnsitz des Eigentümers von Van Heek & Co

17:00 - 22:00

Hinter der Grote Kerk (große Kirche) siehst Du die Villa Van Heek, ehemaliger Wohnsitz des Eigentümers von Van Heek & Co. Daneben befindet sich das ehemalige Geschäftsgebäude und das Lager von Van Heek & Co., mittlerweile Sitz einiger Studentenvereinigungen (Pakkerij).

An der Rückseite der Villa befindet sich ein prächtiger Wintergarten, von dem aus man früher auf einen großen Garten schaute, der ungefähr die Hälfte des heutigen Klokkenplas einnahm. Hier tranken die Damen Van Heek immer ihren Tee.

Biege rechts in die Hofstraße ab. Du kommst auf die Langestraat. Biege hier links ab.

11 B

Ehemaliges Twenther Theater

Du siehst das Gebäude des ehemaligen Twenter Theaters (Twentse Schouwburg)

Du siehst das Gebäude des ehemaligen Twenter Theaters (Twentse Schouwburg). Hier war früher die Sociëteit angesiedelt und die hohen Herren der Textilindustrie trafen sich hier zu informellen Gesprächen.

Links daneben liegt das Roessinghhuis (auch Janninkshuis genannt), in dem sich heute die Tourist-Information befindet (geöffnet von montags bis freitags).

Weiter geht es geradeaus (laufend) durch die Raadhuisstraat zum Van Heekplein

Achtung: dies ist eine Fußgängerzone!

Geradeaus vor Dir befand sich bis zum zweiten Weltkrieg das Arbeiterviertel De Krim, dessen Abriss schon in den 30er Jahren begann und schließlich durch das Bombardement im 2. Weltkrieg seinen Gnadenstoß bekam.

Achtung: dies ist eine Fußgängerzone!

Geradeaus vor Dir befand sich bis zum zweiten Weltkrieg das Arbeiterviertel De Krim, dessen Abriss schon in den 30er Jahren begann und schließlich durch das Bombardement im 2. Weltkrieg seinen Gnadenstoß bekam.

12 C

De Klanderij

An der Stelle, an der heute das moderne Einkaufszentrum De Klanderij steht, befand sich früher eine der Textilfabriken von Menko

An der Stelle, an der heute das moderne Einkaufszentrum De Klanderij steht, befand sich früher eine der Textilfabriken von Menko.

Links, wo heute C&A liegt, befand sich früher das 'berühmte' Van Heek Schwimmbad, das den Anwohnern von den Van Heeks angeboten wurde. Es wurde von 1892 bis 1972 betrieben und galt damals als sehr modern.

Biege rechts auf den H.J. van Heekplein ab (in Richtung Einkaufszetrum Koningsplein/ehemalige Zuidmolen), dann weiter geradeaus (Zuiderhagen) und biege schließlich die erste Straße rechts ab in die Pijpenstraat.

Dort, wo heute das Einkaufszentrum Koningsplein und die sich daran anschließende öffentliche Bibliothek stehen, befand sich früher eine Textilfabrik von Gerh. Jannink. Die Pijpenstraat (entlang der Vorderseite der Bibliothek) wurde nach dem hohen Schornstein der Fabrik benannt, der sich damals an der Ecke der Beltstraat befand. (pijp = Rohr)

Dort, wo heute das Einkaufszentrum Koningsplein und die sich daran anschließende öffentliche Bibliothek stehen, befand sich früher eine Textilfabrik von Gerh. Jannink. Die Pijpenstraat (entlang der Vorderseite der Bibliothek) wurde nach dem hohen Schornstein der Fabrik benannt, der sich damals an der Ecke der Beltstraat befand. (pijp = Rohr)

Biege rechts ab via der Beltstraat und fahre durch die Korte Haaksbergerstraat zu der Kreuzung De Graaff.

Du kommst dann am Knotenpunkt 60 aus.

Du kommst dann am Knotenpunkt 60 aus.

13 D

Buchhandel Broekhuis

Wenn Du an der Kreuzung De Graaf angekommen bist, kannst Du das tolle Gedicht 'Textielstad' von Willem Wilmink an der Fassade des Buchladens Broekhuis sehen

12:00 - 18:00

Wenn Du an der Kreuzung De Graaf angekommen bist, kannst Du das tolle Gedicht 'Textielstad' von Willem Wilmink an der Fassade des Buchladens Broekhuis sehen.

Rechts auf dem Platz mit den Bäumen stand zu Beginn der 70er Jahre das renommierte Hotel De Graaff, das gemeinsam mit der Textilindustrie zu Grunde gegangen ist. Links siehst Du die Villa Baurichter, die ursprünglich das Wohnhaus einer der Van Heeks war. Später war hier die Apotheke Baurichter untergebracht, nun findest Du dort ein Mexikanisches Restaurant.

Überquere den Platz und fahre geradeaus in die Tromplaan.

Weiter in Richtung Knotenpunkt 61

Weiter in Richtung Knotenpunkt 61

Hier siehst Du einige ehemalige Wohnhäuser von diversen Textilfabrikanten. Momentan werden die meisten als Büroräume genutzt.

Biege links in die Ruyterlaan ab und fahre beim Kreisverkehr rechts in die Haaksbergerstraat.

14 E

Hochschule Saxion

Du fährst entlang des Gebäudes der ehemaligen Hogere Textielschool (höhere Textilschule; heute Saxion) und siehst rechts die Statue von Alfons Ariëns

Du fährst entlang des Gebäudes der ehemaligen Hogere Textielschool (höhere Textilschule; heute Saxion) und siehst rechts die Statue von Alfons Ariëns.

15 F

Krankenhaus Medisch Spectrum Twente

Nach dem Kreisverkehr (rechts abbiegen in die Haaksbergerstraat) befindet sich zu Deiner Linken das Krankenhaus Medisch Spectrum Twente, das auf dem Gelände des ehemaligen Textilgiganten J

Nach dem Kreisverkehr (rechts abbiegen in die Haaksbergerstraat) befindet sich zu Deiner Linken das Krankenhaus Medisch Spectrum Twente, das auf dem Gelände des ehemaligen Textilgiganten J.F. Scholten gebaut wurde.

Weiter bis zum Kreisverkehr und dann links abbiegen in den Zuiderval.

Vor Dir siehst Du nun das gut erhaltene Gebäude von Gerh. Jannink, das später als Textilmuseum zu besuchen war (heute befinden sich hier ein Gesundheitszentrum und Appartements). Achte auf den prächtigen englischen Baustil!

An der Ampel links abbiegen: Getfertsingel, Varviksingel, Hogelandsingel. Biege an der Ecke Hogelandsingel und Heutinkstraat links ab und fahren bis zum Kontenpunkt 8.

Folge den Knotenpunkten 8, 9, 89, 86, 88. Fahre hinter dem Knotenpunkt 88 weiter bis zum Gasthaus Doetkotte. Links abbiegen und weiterfahren bis zur Losserstraße. Biege dort rechts ab.

Hier siehst Du die Überreste der Spinnerei Deutschland, rechts mit dem in 1896/97 gebauten Bürogebäude und der Pförtnerloge; diese beiden wurden zu Wohnhäusern umgebaut. Auf dem ehemaligen Fabrikgelände ist ein Wohnviertel entstanden.

Folge der Looserstraße ungefähr 300 Meter in Richtung Innenstadt.

Folge dem Straßenverlauf bis zur Dinkel und dem Dinkelstein VII. Fahre rechts entlang der Dinkel, dem Regenrückhaltebecken und dem Liederpättken bis zum Feuerlöschteich.
Dies ist der Knotenpunkt 53

Folge dem Straßenverlauf bis zur Dinkel und dem Dinkelstein VII. Fahre rechts entlang der Dinkel, dem Regenrückhaltebecken und dem Liederpättken bis zum Feuerlöschteich.
Dies ist der Knotenpunkt 53

Der Teich wurde zum Löschen von Feuer angelegt. Heute wird er als Freizeitanlage und zum Angeln benutzt. Etwa 50 Meter weiter siehst Du die Überreste der Textilfabrik BSG Spinnerei, Baumwoll-Spinnerei Gronau, die in 1898 durch den aus Enschede stammenden Gerrit Beltman gebaut wurde. Links neben der BSG ist das Gebäude des PMD (Papier und Mode Druck), ehemals Stroink, zu sehen. Das Betriebsgebäude wurde 1895 als Buntweberei Gaydohl errichtet. Später wurde es eine Textilfärberei. In 1982 wurde das Gebäude durch einen Brand zerstört und anschließend wieder aufgebaut. In unmittelbare Nähe zur Fabrikstraße befindet sich die Spinnerei Gerrit van Delden, heute im Besitz der Stadt und als WZG (Wirtschaftszentrum Gronau) genutzt. Das Gebäude ist denkmalgeschützt und wurde 1878 von Gerrit Beltman errichtet. Mitinhaber war Van Heek & Co aus Enschede. 1914 war die Firma mit 415.000 Spindeln die größte Spinnerei auf dem Kontinent. Das einzige noch erhaltene Gebäude des Firmenkomplexes hat einen repräsentativen Turm, in dem früher für Feuerlöschzwecke ein Wassertank untergebracht war.

Biege vor dem Gebäude links ab und fahre über die Dinkelbrücke bis zu dem großen Platz, an dem früher einige Textilgebäude standen.

Das ist die Route zum Knotenpunkt 87

Das ist die Route zum Knotenpunkt 87

16 G

De Bürgerhalle

Derzeitig wird dieser Platz als Festplatz benutzt

Derzeitig wird dieser Platz als Festplatz benutzt. Vor Dir siehst Du die Bürgerhalle und rechts die Bogenbrücke.

Links hinter dem Zaun siehst Du die sogenannte "weiße Dame“. Das Gebäude steht unter Denkmalschutz und ist in Privatbesitz. Es wird nicht mehr genutzt und verfällt immer mehr. Gebaut wurde es im Jahr 1910/1911 vom Architekten Arend Beltman aus Enschede. Die "weiße Dame" hat einen imposanten Turm mit einem Treppenhaus sowie einem Wasserspeicher ganz oben.

Fahre rechts über die Bogenbrücke (über die Straße und die Bahnschienen).

17 H

LaGa park

Von hier aus haben sie einen Blick über den LaGa Park, das ehemalige Industriegelände des Textilbetriebs Mathieu van Delden

Von hier aus haben sie einen Blick über den LaGa Park, das ehemalige Industriegelände des Textilbetriebs Mathieu van Delden.

Heute befindet sich hier der Park der ehemaligen Landesgartenschau Gronau / Losser 2003. Der in 1854 gegründete Betrieb beherbergte eine Spinnerei, Weberei, Färberei und eine Druckerei. 1914 war dies mit 1500 Beschäftigten das größte Unternehmen Deutschlands. Von allen Gronauer Textilbetrieben sind von M. van Delden mehrere Gebäude erhalten geblieben. 1982 ging der Betrieb Konkurs.

Rechts neben der Brücke steht der Treppenturm des Spinnereigebäudes von 1895. Dieser wird heute als Kletterturm genutzt.

Überquere den Udo Lindenberg Platz und gehe zu dem Mathieu van Delden Platz mit den Wasserspielen.

Die Fontänen werden über einen Computersystem gesteuert. Rechts an der Brücke liegt der Dinkelstein VI.

18 I

Rock'n'popmuseum

Hier in der Nähe - auf dem Udo-Lindenberg-Platz - steht das ehemalige in 1905 gebaute Turbinenhaus

Hier in der Nähe - auf dem Udo-Lindenberg-Platz - steht das ehemalige in 1905 gebaute Turbinenhaus. Heute ist hier das Rock'n'popmuseum untergebracht.

Überquere den Platz bis zur Büste des Gründers Kommerzienrats von Delden.

Hier beginnt die Tour durch den Park der ehemaligen Landesgartenschau.

Hier beginnt die Tour durch den Park der ehemaligen Landesgartenschau.

19 J

Inselpark

Du siehst hier die große Pyramide

Du siehst hier die große Pyramide. Sie wurde aus dem Bauschutt der abgerissenen Fabrikgebäude der Firma Van Delden geschaffen. Du kannst sie umrunden oder besteigen, wahlweise über die Treppe oder über den Rasen. Von oben hast Du einen herrlichen Rundumblick.

Gegenüber der Pyramide siehst Du ein großes Gebäude, das ehemalige Laborgebäude der Firma van Delden, das heute an den Grachten liegt. Dieses Gebäude ist heute ein Ärzte- und Gesundheitshaus.

Kehre nach der Besichtigung des Parks wieder zum Mathieu van Delden Platz zurück und überquere diesen.

Am anderen Ende befinden sich drei Bronzetafeln mit Informationen zur Textilindustrie.

Am anderen Ende befinden sich drei Bronzetafeln mit Informationen zur Textilindustrie.

​​Zwischen dem Rock’n’Popmuseum, der Dinkel und der Schleuse siehst Du ein Gebäude mit typisch niederländischem Dach, das Dinkellager. 1889 gebaut, wurde es vermutlich als Lagerraum benutzt. Heute ist es in Privatbesitz, wurde zu einer Gastronomie umgebaut, ist derzeit aber ungenutzt. Während der LAGA befand sich in diesem Gebäude eine Brauerei.

Gegenüber von dem Dinkellager siehst Du die Rückseite eines imposanten Gebäudes mit einem großen Tor und zwei gleichlaufenden Flügeln. Dies ist das Verwaltungsbäude der in 1891 erbauten Textilfirma. Es ist das älteste noch erhaltene Gebäude der Stadt, Der Architekt war Beltmann, der heutige Besitzer ist Borderconcept. Im ersten Obergeschoss befindet sich das Stadtarchiv.

20 J

Elefant

Auf der gegenüberliegenden Seite, an der Ecke der Bahnhofstraße, liegt ein großes Backsteingebäude

Auf der gegenüberliegenden Seite, an der Ecke der Bahnhofstraße, liegt ein großes Backsteingebäude. Dieses Produktionsgebäude wird von den Bewohnern auch als "Elefant" bezeichnet und besitzt eine Ladenzeile. Heute ist es in Privatbesitz und wird an Geschäftsinhaber, aber auch an Privatpersonen vermietet.

Fahre nun ein Stückchen weiter. Du befindest Dich nun auf dem Bahnhofsvorplatz.

21 K

Bahnhofsvorplatz Gronau

Dies ist der Endpunkt der Route von Enschede nach Gronau

Dies ist der Endpunkt der Route von Enschede nach Gronau. Nun beginnt die Route von Gronau nach Enschede.

STARTPUNKT IN GRONAU, BAHNHOFSVORPLATZ

Du befindest Dich auf dem Bahnhofsvorplatz, einem großen Platz mit einer Dampflokomotive, einer Fahrradstation, einer Touristinformation und einem Kiosk mit Toiletten. Früher stand hier das große Bahnhofsgebäude mit Gleisanlagen und Stellwerk.

22 L

Bahnhofsgebäude

Am Ende des Platzes steht das neue Bahnhofsgebäude

Am Ende des Platzes steht das neue Bahnhofsgebäude. 1875 erhielt Gronau einen Bahnanschluss. Durch den Bahnanschluss siedelten sich weitere Textilbetriebe in Gronau an. Später wurde eine Erweiterung mit Güterbahnhof und Lokschuppen angebaut. Heute gibt es drei Bahnsteige mit einem Zugang durch eine Unterführung zu den Zügen in Richtung Enschede, Münster und Dortmund.

In dem restaurierten Gebäude von 1875 befindet sich heute das Kulturbüro der Stadt Gronau.

Fahre beim Bahnhof, auf Höhe des Parkplatzes, links über den Busparkplatz. Du kommst zu einem Kreisverkehr mit den drei Straßen: Poststraße, Wagestraße, Mühlenmathe.

Hier siehst Du zwei auffällige Gebäude. In dem einen ist die Ausbildungsanstalt für Textilverarbeitung „Textilausbildungswerk“ (TAW) untergebracht. Dieses Gebäude wurde in einem klassisch modernen "Baushaus-Stil" gebaut. Der Bau begann im Jahr 1934 auf dem Gelände der damaligen Seifen- und Zichorienfabrik. Hier wurden bis zum Ende der 1950er Jahre Facharbeiter und Meister für die Textilindustrie ausgebildet. Rechts daneben liegt der ehemalige KONSUM, der Anfang 1900 für die Lebensmittelversorgung der Mitarbeiter von Van Delden gebaut wurde . Nach einem Brand wurde das Gebäude restauriert und ist heute Eigentum der Gemeinde. Es dient jetzt als Flüchtlings- und Obdachlosenunterkunft.

Fahre nun links durch die Poststraße, vorbei an dem alten Postgebäude und geradewegs auf den "Elefanten"zu. Biege rechts ab in die Bahnhofstraße und fahre auf den Rathausturm zu, der 1904 gebaut wurde. Das 1898 errichtete Rathaus wurde im Krieg durch Bomben zerstört. Im Innenhof befindet sich das "Drilandmuseum".

23 M

Drilandmuseum

Hier befindet sich das "Drilandmuseum"

Hier befindet sich das "Drilandmuseum".

Fahre nun links vor den Rathausturm, zu der ehemaligen Wasseraufbereitung der Firma van Delden mit dem Schlosstor und der katholischen Antonius-Kirche aus dem Jahr 1913.

In diesem Gebäude wurde das Wasser aus der Dinkel für die Produktion und Verarbeitung benutzt. Die Druckerei, Weberei, Bleicherei und Wäscherei hatten einen hohen Wasserverbrauch. Heute befindet sich hier ein Gastronomiebetrieb. Der alte Wasserturm wurde für das Füllen des Kessels benutzt, Dieser befindet sich hinter der Kirche auf dem ehemaligen Fabriksgelände.

Fahre an Wasserturm geradeaus in Richtung des Laborgebäudes bis zu dem Parkplatz.

24 N

Evangelische Stadtkirche

Vom Parkplatz aus erreichst Du die Evangelische Stadtkirche

Vom Parkplatz aus erreichst Du die Evangelische Stadtkirche. Jeweils rechts und links des Weges hinter der Kriche befinden sich zwei alte Friedhöfe.

Auf dem protestantischen Friedhof aus dem Jahr 1635 befinden sich u.a. die Familiengräber der Familie Van Delden.

Fahre die Neustraße (Einkaufsstraße) zurück, vorbei an der Kirche, in Richtung Enschederstraße bis zum Kreisverkehr. Nimm im Kreisverkehr die Ausfahrt auf der gegenüberliegenden Seite.

Du siehst nun drei Villen von ehemaligen Textilunternehmern, die heute als Wohn- und Geschäftshäuser benutzt werden.

Du siehst nun drei Villen von ehemaligen Textilunternehmern, die heute als Wohn- und Geschäftshäuser benutzt werden.

Biege hinter der Villa links in die erste Straße, Hohe Straße, ab.

25 O

Mennonietenkirche

In dieser kleinen Seitenstraße befindet sich die Mennonietenkirche

In dieser kleinen Seitenstraße befindet sich die Mennonietenkirche. Sie wurde 1904 mit Geldern der Familie Van Delden, die dem mennonitischen Glauben angehörten, gebaut. Während des Krieges wurde die Kirche zerstört, aber im Jahr 1950 wieder aufgebaut. Die Kirche ist schlicht und schmucklos.

Fahre geradeaus bis zur Iltisstraße. Biege rechts in diese Straße ein und folge dem Straßenverlauf bis zum Ende.

Biege links ab auf den Fahrradweg und gehe durch den Fußgängerunterführung. Danach rechts halten, Zobelstraße, dann die Buterlandstraße überqueren und in die Sonnenstraße fahren.

Fahre die Sonnenstraße bis zum Ende durch und biege an der Beckerhookstraße rechts ab in die Enschederstraße.

Überquere die Enschederstraße und fahre in die Klosterstiege. Am Ende links abbiegen in die Kurfürstenstraße, danach rechts abbiegen in den Glanemannsweg.

Folge dem Weg bis zum Ende, biege danach rechts ab in die Schwarzenbergstraße.

Nach einigen hundert Metern erreichst Du wieder Knotenpunkt 88.

Von diesem Punkt aus kannst Du nach Glane / Losser / Enschede via der Knotenpunkte 86, 6, 7, 60 und einem Teil des Knotenpunktes 31 in Richtung des Bahnhofsvorplatzes von Enschede zurückfahren.

Wenn Du in Gronau auf Deine Fahrradtour gestartet bist, beginnst Du nun mit dem 1. Punkt dieser Routenbeschreibung. Dieser beginnt auf dem Bahnhofsvorplatz von Enschede.

Nach einigen hundert Metern erreichst Du wieder Knotenpunkt 88.

Von diesem Punkt aus kannst Du nach Glane / Losser / Enschede via der Knotenpunkte 86, 6, 7, 60 und einem Teil des Knotenpunktes 31 in Richtung des Bahnhofsvorplatzes von Enschede zurückfahren.

Wenn Du in Gronau auf Deine Fahrradtour gestartet bist, beginnst Du nun mit dem 1. Punkt dieser Routenbeschreibung. Dieser beginnt auf dem Bahnhofsvorplatz von Enschede.

Bahnhofsplatz

Schaue Dich um: Dort, wo sich nun der Busbahnhof sowie einige Büros befinden, standen früher zwei Textilfabriken: Nico ter Kuile und Weverij Ter Kuile-Cromhoff. Diese Fabriken wurden Anfang der 70er Jahre abgerissen. Von ihnen ist nichts übrig geblieben.

Willem Wilminkplein

Auf dem Platz siehst Du rechts in der Ecke das Gebäude der ehemaligen Fabrikschule, die 1827 von 15 Textilfabrikanten gegründet wurde. Auf dieser Schule wurden Kinder von 10 bis 14 Jahren einige Stunden in der Woche zu guten Textilarbeitern ausgebildet.

Boerenkerkhof (Bauernfriedhof)

Nach den Neubauten auf der linken Seite, fährst Du am Boerenkerkhof (Bauernfriedhof), der im Jahr 1829 errichtet wurde, vorbei. Neben vielen Bewohnern der ehemaligen Gemeinde Lonneker ('Bauern') wurden hier auch einige bekannte Textilunternehmer begraben.

Rijksmuseum Twenthe

Am Boddenkampsingel (den Du gerade überquert hast) liegt das Rijksmuseum Twenthe. Gegründet wurde es 1930 von Jan Bernard van Heek, der dafür seine Kunstkollektion zur Verfügung stellte.

Spinnerei Bamshoeve

Der am Ende der Museumslaan entstandene Neubau steht auf dem Platz der alten Spinnerei Bamshoeve. Große Teile dieses Komplexes wurden bei der Feuerwerkskatastrophe am 13. Mai 2000 zerstört. Am Ende siehst das Balengebäude, ehemaliges Lager der Spinnerei Bamshoeve, das ursprünglich als Cremermuseum gedacht war, welches aber nie zustande kam. Beachte die Abbildung auf der Fassade. Es ist das Titelbild des ersten Romans von Jan Cremer mit dem Titel 'Ik Jan Cremer'.

Die Museumfabriek

Hier kannst Du sehen, wie die alten Textilgebäude im modernen Enschede weiterleben. Du kommst vorbei an der ehemaligen Putzwollefabrik Het Rozendaal (achte auf den alten Wasserturm), in der heute das Museum MuseumFabriek sowie Künstlerateliers und Ausstellungsräume untergebracht sind.

Tetem

Rund um Stroinksbleek (an der Rückseite des Gebäudes) siehst Du die Gebäude der Deckenfabrik Tetem (heute befinden sich dort unter anderem Appartements sowie die Kunstakademie ArtEZ).

Van Lochemstraat

Rechts siehst Du einige ehemalige Textilgebäude. Diese waren früher Teil des Fabrikkomplexes von Van Heek & Co., das sich vom Zentrum aus etwa 1,5 Kilometer an den Bahnschienen entlang in Richtung Osten erstreckte. Damals war es der größte Industriekomplex der Niederlande. Obwohl viel abgerissen wurde, haben einige übriggebliebene Gebäude heute eine neue Funktion: Sie werden derzeit als Appartements benutzt.

Concordia

Auf dem Oude Markt siehst Du rechts vor Dir das hohe Gebäude "Concordia'. Dieses wurde 1901 von Alfons Ariëns erbaut, der Verfechter von besseren Arbeitsbedingungen in der Textilbranche sowie Gründer der ersten RK Arbeitergewerkschaft in den Niederlanden war.

Villa Van Heek

Hinter der Grote Kerk (große Kirche) siehst Du die Villa Van Heek, ehemaliger Wohnsitz des Eigentümers von Van Heek & Co. Daneben befindet sich das ehemalige Geschäftsgebäude und das Lager von Van Heek & Co., mittlerweile Sitz einiger Studentenvereinigungen (Pakkerij).

Ehemaliges Twenther Theater

Du siehst das Gebäude des ehemaligen Twenter Theaters (Twentse Schouwburg). Hier war früher die Sociëteit angesiedelt und die hohen Herren der Textilindustrie trafen sich hier zu informellen Gesprächen.

De Klanderij

An der Stelle, an der heute das moderne Einkaufszentrum De Klanderij steht, befand sich früher eine der Textilfabriken von Menko.

Buchhandel Broekhuis

Wenn Du an der Kreuzung De Graaf angekommen bist, kannst Du das tolle Gedicht 'Textielstad' von Willem Wilmink an der Fassade des Buchladens Broekhuis sehen.

Hochschule Saxion

Du fährst entlang des Gebäudes der ehemaligen Hogere Textielschool (höhere Textilschule; heute Saxion) und siehst rechts die Statue von Alfons Ariëns.

Krankenhaus Medisch Spectrum Twente

Nach dem Kreisverkehr (rechts abbiegen in die Haaksbergerstraat) befindet sich zu Deiner Linken das Krankenhaus Medisch Spectrum Twente, das auf dem Gelände des ehemaligen Textilgiganten J.F. Scholten gebaut wurde.

De Bürgerhalle

Derzeitig wird dieser Platz als Festplatz benutzt. Vor Dir siehst Du die Bürgerhalle und rechts die Bogenbrücke.

LaGa park

Von hier aus haben sie einen Blick über den LaGa Park, das ehemalige Industriegelände des Textilbetriebs Mathieu van Delden.

Heute befindet sich hier der Park der ehemaligen Landesgartenschau Gronau / Losser 2003. Der in 1854 gegründete Betrieb beherbergte eine Spinnerei, Weberei, Färberei und eine Druckerei. 1914 war dies mit 1500 Beschäftigten das größte Unternehmen Deutschlands. Von allen Gronauer Textilbetrieben sind von M. van Delden mehrere Gebäude erhalten geblieben. 1982 ging der Betrieb Konkurs.

Rock'n'popmuseum

Hier in der Nähe - auf dem Udo-Lindenberg-Platz - steht das ehemalige in 1905 gebaute Turbinenhaus. Heute ist hier das Rock'n'popmuseum untergebracht.

Inselpark

Du siehst hier die große Pyramide. Sie wurde aus dem Bauschutt der abgerissenen Fabrikgebäude der Firma Van Delden geschaffen. Du kannst sie umrunden oder besteigen, wahlweise über die Treppe oder über den Rasen. Von oben hast Du einen herrlichen Rundumblick.

Gegenüber der Pyramide siehst Du ein großes Gebäude, das ehemalige Laborgebäude der Firma van Delden, das heute an den Grachten liegt. Dieses Gebäude ist heute ein Ärzte- und Gesundheitshaus.

Elefant

Auf der gegenüberliegenden Seite, an der Ecke der Bahnhofstraße, liegt ein großes Backsteingebäude. Dieses Produktionsgebäude wird von den Bewohnern auch als "Elefant" bezeichnet und besitzt eine Ladenzeile. Heute ist es in Privatbesitz und wird an Geschäftsinhaber, aber auch an Privatpersonen vermietet.

Bahnhofsvorplatz Gronau

Dies ist der Endpunkt der Route von Enschede nach Gronau. Nun beginnt die Route von Gronau nach Enschede.

Bahnhofsgebäude

Am Ende des Platzes steht das neue Bahnhofsgebäude. 1875 erhielt Gronau einen Bahnanschluss. Durch den Bahnanschluss siedelten sich weitere Textilbetriebe in Gronau an. Später wurde eine Erweiterung mit Güterbahnhof und Lokschuppen angebaut. Heute gibt es drei Bahnsteige mit einem Zugang durch eine Unterführung zu den Zügen in Richtung Enschede, Münster und Dortmund.

Drilandmuseum

Hier befindet sich das "Drilandmuseum".

Evangelische Stadtkirche

Vom Parkplatz aus erreichst Du die Evangelische Stadtkirche. Jeweils rechts und links des Weges hinter der Kriche befinden sich zwei alte Friedhöfe.

Auf dem protestantischen Friedhof aus dem Jahr 1635 befinden sich u.a. die Familiengräber der Familie Van Delden.

Mennonietenkirche

In dieser kleinen Seitenstraße befindet sich die Mennonietenkirche. Sie wurde 1904 mit Geldern der Familie Van Delden, die dem mennonitischen Glauben angehörten, gebaut. Während des Krieges wurde die Kirche zerstört, aber im Jahr 1950 wieder aufgebaut. Die Kirche ist schlicht und schmucklos.